Designerin für Marken, visuelle
Auftritte und digitale Systeme.
Gestaltung muss sich nicht beweisen.
Sie muss sich richtig anfühlen.
Sie beginnt mit Empathie, wächst in der Tiefe und wird ganzheitlich gedacht.

22763 Hamburg
Ich verstehe, bevor ich
gestalte und entwickle daraus ganzheitliche Lösungen, die Überzeugen und sich richtig anfühlen.



Fashion & Aesthetic Direction
Ideen werden erst dann stark, wenn sie im Alltag funktionieren. Ich übertrage Konzepte in reale Anwendungen – digital, räumlich und visuell. Ob Kampagne, Social Media, Web oder Produktion: Gestaltung wird hier erlebbar, greifbar und lebendig.

Brand Design & Visuelle Systeme
Marken interessieren mich als etwas Lebendiges. Es geht nicht um einzelne Gestaltungselemente, sondern um ein klares Gefühl für das, was eine Marke ausmacht und wie sie wahrgenommen werden soll.
Ich entwickle visuelle Identitäten aus einem tiefen Verständnis heraus – reduziert, durchdacht und so angelegt, dass sie langfristig tragen und sich selbstverständlich weiterentwickeln lassen.

Digital, Social & Art Direction
Gestaltung zeigt ihre Stärke erst im echten Kontext. In digitalen Anwendungen, Kampagnen, Räumen oder Produktionen wird sichtbar, ob eine Idee wirklich funktioniert.
Hier übersetze ich Konzepte in reale Situationen und sorge dafür, dass Ästhetik und Funktion zusammenfinden – klar, präzise und mit einem Blick für das Ganze.

Aktuelle Projekte
Arbeiten
Presse

Worship the Glitch — Nasty Magazine
Eine visuelle Strecke, die mit Brüchen, Störungen und Unschärfen spielt und genau darin ihre Ästhetik findet. „Worship the Glitch“ zeigt Mode als Moment zwischen Kontrolle und Zufall – roh, fragmentiert und bewusst unperfekt inszeniert. Die Bildsprache bewegt sich zwischen digitaler Irritation und körperlicher Präsenz und schafft eine Atmosphäre, die sich weniger erklären als fühlen lässt.

Mars - fucking young
Ein atmosphärisches Fashion-Editorial, fotografiert von Sophie Daum und veröffentlicht auf Fucking Young!, in dem Teile von Project Autark in einem internationalen Kontext gezeigt wurden. Die Strecke lebt von Kontrasten, klaren Silhouetten und einer leicht entrückten, fast futuristischen Bildsprache. Zwischen etablierten Designerlabels eingebettet, treten die Pieces als ruhiger Gegenpol auf und unterstreichen den konzeptionellen Ansatz der Kollektion.
Victoria Scholz











